"Räuber" und Terroristen in der deutschen Geschichte und Literatur (einschließlich des 20. Jahrhunderts: RAF).
SCHLUSSPROJEKT begrenzt auf Räuber und RAF. Klicke hier
Wichtige Webseite:
http://www.rafinfo.de/
http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/NeueHerausforderungen/Linksterrorismus/roteArmeeFraktion.html
http://www.nadir.org/nadir/archiv/PolitischeStroemungen/Stadtguerilla+RAF/RAF/brd+raf/056.html
Deutsche Terroristen:
http://www.baader-meinhof.com/who/terrorists/
- Bearbeiter: Mike Davis (Colgate U.) sowie Lukas Nebel, Sonja Reffert de Maciel und Silke Roth (Freiburg PH).
Was sind überhaupt Terroristen?
Bei den Mitgliedern der RAF ist es einfach den Terroristen als Feind des Systems zu definieren, der Schrecken verbreitet. Schließlich leben wir immer noch im gleichen System von damals.
Wie sieht es aber mit den Aufrührern im 3. Reich aus? Damals waren es Terroristen, Staatsfeinde - heute sind sie Helden.
http://www.edelweisspiraten.de/
Bundeskanzler Gerhard Schröder am 17.12.1998 anläßlich des Amtsantritts des Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, Dr. August Hanning, in Pullach:
Der Internationale Terrorismus bleibt weiterhin eine Geißel der Menschheit. Sein Gesicht hat sich allerdings in den letzten Jahren stark verändert. An die Stelle des - vor allem ideologisch motivierten - Terrorismus der 70er und 80er Jahre ist eine neue Form getreten, die häufig von sektiererischen oder fanatisch-religiösen Gruppen ausgeht.
Die schrecklichen Anschläge gegen die amerikanischen Botschaften in Nairobi oder Daressalam sind dafür nur zwei Beispiele. Wenn wir nicht selbst irgendwann Opfer solcher Anschläge sein wollen, müssen wir den Terrorismus international zusammen mit unseren Verbündeten bekämpfen.
Die Vorfeldaufklärung des Terrorismus in möglichst breiter internationaler Kooperation ist daher eine der wichtigsten Aufgaben der Nachrichtendienste überhaupt, also auch eine der wichtigsten Aufgaben des Bundesnachrichtendienstes.
Räuberbanden im 16. Jahrhundert
Die Blütezeit der Räuberbanden und Mordbrenner lag im 18./19. Jahrhundert. Doch schon im 16. Jahrhundert waren sie weit verbreitet. Mordbrenner unterschieden sich von einfachen Straßenräubern dadurch, dass sie neben dem Raub auch durch Brandstiftung Land und Leute schädigten. Opfer waren Kaufleute, wandernde Handwerksgesellen, Krämer, Bauern auf dem Weg zum bzw. vom Markt, Fuhrleute etc., denn bei ihnen konnten gut verkäufliche Waren oder Bargeld vermutet werden. Doch auch einzeln liegende Bauernhöfe wurden überfallen.
Auffällig war eine erschreckende Gewalttätigkeit, die soweit führte, dass schon wegen einer abfälligen Bemerkung oder der verweigerten Einladung zur Suppe ein Mord begangen wurde. Räuber und Mordbrenner waren fast ausnahmslos nicht sesshaft. Ursachen für ihr gesetzloses Leben waren
- Die Verarmung der Familie Wenn der Mann Frau und Kinder nicht mehr ehrlich ernähren konnte, blieb ihm oft keine andere Wahl mehr.
- Die Flucht aus untragbaren Familienverhältnissen So berichtet ein geständiger Räuber, dass er mit seiner Frau nicht mehr zusammenleben konnte, nachdem sie in seiner Abwesenheit das Kind eines anderen zur Welt gebracht hatte.
- Die Verweisung des Landes Für geringfügigere Vergehen wurden die Delinquenten damals oft des Landes verwiesen und mussten einen Eid aussprechen, niemals mehr den Boden des Vaterlandes zu betreten.
- Landsknechte ohne Kriegsherren Zu ungefähr 40 % setzten sich die Räuberbanden aus arbeitslosen Landsknechten zusammen. In Friedenszeiten kehrten die meisten nicht in ihr altes Leben zurück. Sie zogen dann als Tagelöhner, Bettler oder Räuber durchs Land. Ihnen ist auch die hohe Gewaltbereitschaft zuzuschreiben.
Oft wurde von gefassten Räubern ausgesagt, dass sie von Mordbrennerbanden regelrecht angeworben und mit klaren Aufträgen bedacht wurden. Landesfürsten benutzten sie für das Erreichen politischer Ziele oder um Rache zu nehmen. Es zeigt sich demnach, dass die Mordbrenner im 16. Jahrhundert als Instrument einer Art verdeckter Kriegführung fungierten. (Spicker-Beck, Monika: „…als ob er ein hun umbringe und erwürge“ – Räuberbanden und Mordbrenner im 16. Jahrhundert. In: Schurke oder Held. Historische Räuber und Räuberbanden. Hg. v. Harald Siebenmagen. Sigmaringen: Jan Thorbeke Verlag 1995 S. 21)
Die gleichen Fürsten, die solche Mittel einsetzten, mussten sich aber natürlich auch selber vor solchen Banden schützen. Es wurden Fahndungslisten mit Beschreibungen der Gesuchten herausgegeben. Generell ergingen Aufrufe umherziehende Verdächtige zu melden. Was in der Folge jeden Nichtsesshaften gleich unter allgemeinen Verdacht stellte. Diese Maßnahmen und immer neue Berichte von Überfällen und Funde von Leichen in den Wäldern schufen eine Atmosphäre der Angst in der Bevölkerung. So kann als gesichert gelten, dass auch Unschuldige verhaftet wurden. Manche wurden, wie aus Gerichtsakten ersichtlich wird, wieder frei gelassen. Da im 16. Jahrhundert die Folter als völlig legales und normales Mittel der Befragung galt und entsprechend verwendet wurde, waren sicher auch Unschuldige geständig. Verurteilte wurden zum Tode durch Schleifen, Rädern oder Verbrennen verurteilt.
Spicker-Beck, Monika: „…als ob er ein hun umbringe und erwürge“ – Räuberbanden und Mordbrenner im 16. Jahrhundert. In: Schurke oder Held. Historische Räuber und Räuberbanden. Hg. v. Harald Siebenmagen. Sigmaringen: Jan Thorbeke Verlag 1995 S. 21
Schillers Räuber (1781)
Hintergrund
Zuerst ist es wichtig zu bemerken, dass diese Räuberbande ist fictisch. Schiller hat diese Bande im Kopf erschaffen. Die andere Räuber, die hier addressiert sind, sind alle echte Räuberbande aus der Deutschen Geschichte. Schiller hat Die Räuber in 1781 geschrieben. Das heisst, dass Schiller die Geschichte nach der Amerikanischer Revolution und vor der Französische Revolution geschrieben hat. Die Freiheit und Rechte des Mensches waren noch wichtiger in deiser Zeit als früher, aber auch gibt es nicht viele Freiheit doch in Europa. Moderne Deutschland war nur viele kleine selbstständiges Herzogtume und Königreiche. Es gab auch ein Confederation des Deutschen Landes, aber es gab keine Idee von einer vereingigten Deutschland. Freiheit und die Selbstbestimmung waren nur Ideen, aber doch stärke Ideen, und sie sind wichtig in Die Räuber.
Gründung
In Die Räuber, ist eine Studentengruppe aus Leipzig frustrierend mit ihren Gesellschaft. Diese Gesellschaft ist altmödisch und die Individualismus ist nicht wichtig. Diese Studenten sind frustrierend, ärm, und hilflos. Nur ein, der Karl von Moor, hatte eine Chance, zu Hause als zukünftige Graf zu gehen. Leider schieb seinen böseren Bruder ein Breif zu ihm, und gab an, dass er nie zu Hause kommen dürfte. Danach, die Gruppe spricht kurz zusammen, und entscheidet, dass sie eine Räuberbande gründen sollten. Sie haben ihre Entscheidung ziemlich schnell gemacht. Zum Beispiel hat der neue Hauptmann, Karl von Moor, nur kürz vor diese Entscheidung gesagt, dass er zurück zu Hause gehen würde. Die Bande hat sich alle vertragt, dass sie zusammen auf dem Land und in den Wälder gehen. Sie werden die reiche Reisenden und andere unglückliche Leute rauben.
Ablauf
Zuerst geht alles plangemäss. Die Räuberbande bekommt bekannt im ganzen Land. Andere junge Leute suchen auch, Räuber zu bekommen. Der Kampf gegen die Gesellschaft ist ziemlich erfolgreich. Die Gesellschaft ist nicht verändert, aber die Räuber sind bekannt und ihrer Kampf werdet noch stärker. Aber diese Bekanntnis hat auch negative Aspekte für die Räuber. Die Militär der Herzogen suchen die Räuber und eine grosse Fahndung fangt an. Solche Räuber sterben und andere sind gefangen. Später brennen die Räuber ein ganzes Dorf während ein Versuch, ihrer Partners zu befreien. Die Räuber möchten zuerst, nur dass sie ihre Ideale durch eine Räuberbande representieren können, aber ihren Versuch werdet schnell unbeherrscht. Weil diese Stück schriftlich und fictisch ist, sind alle am Ende ein bisschen schwer, als echte Tatsache zu verstehen. Es ist aber wichtig zu bemerken, dass viele Räuber sterben und andere sind gefangen. Auch haben die Räuber vieles böses gemahct, die sie zuerst nicht planiert haben. Am Ende ist der Führer Karl von Moor auch tot.
Die Rote Armee Fraktion (1970-1998)
Hintergrund
Die sechziger Jahren waren eine tumultartige Dekade. Die kaiserliche Zeit in Afrika kam zum Schluss, und der kalte Kreig teilte Europa. Deutschland war auch getielt, und Berlin hat eine Mauer durch der Stadt. Wie in viele Orte, gab es auch eine stärke Studentbewegung. Diese Bewebung war politsch links. Die Studenten haben gekampft, wie die Räuber, gegen die Gesellschaft. Sie möchten mehrere Freiheite, und viele waren Kommuniste. Diese Studentengruppen haben viele Proteste gemacht, aber die Deutsche Polizei macht alles schlimmer. Die Polizei haben die Proteste heftig untergedrückt. Erst im Juni 1967 hat die Polizei ein Protestierende geschossen. Der Konflikt zwischen die Studenten und die Poliziei ging weiter, und beide Seiten waren noch heftiger.
Grundung
Viele Studenten waren frustrierend nach diesen Entwiklungen, aber eine kleine Gruppe in Berlin sah auch ein neues Weg. Andreas Baader, seine Freundin Gudrun Ensslin, Thorwald Proll, und Horst Söhnlein haben entscheiden, dass die Gewalt würde die beste Methode, gegen die Gesellschaft zu kampfen. Die vier mochten nür finaziellen Ausgleich machen, und sie haben die Polizei telefoniert, kurz vor sie zwei grosse Kaufhäuse im April 1968 in Frankfurt gebrannt haben. Es ist wichtig zu notizen, dass diese Akte passierte als die Kaufhäuse geschlossen waren. Wie Schillers Räuber, diese Gruppe wollte zuerst keinen Todesfälle. Auch wichtig, ist dass die Polizei benuzte Gewalt als ein ausgerichtete Reaktion zu diese Proteste.
Diese Akte waren aber nicht der Anfang der Rote Armee Fraktion. Die vier waren schnell nach den Angriffen gegen die Kaufhäuse gefangen. Aber in April 1970 die Journalistin Ulrike Meinhof hat Baader von der Polizei nach eine Schiesserei befreit. Zu dieser zeit waren die zwei Führer zusammen. Baader und Meinhof haben entscheidet, dass sie noch vieles machen sollten und die neue Bande ging nach dem Naher Osten um mit andere Terroristen zu tranieren. Bei einem Terroristlager hat die Bande bestimmt gelernt, wie man andere ermorden könnte. Baader, Meinhof, und die Andere waren nicht lang in dem Naher Osten, weil sie die Regeln des Lagers nicht respektieren haben, aber sie waren doch zurück in Deutschland und sie waren nicht idealische Räuber sondern echte Terroristen. Diese neue Deutsche Inlandsterrorismusgruppe war als die Rote Armee Fraktion (RAF) und auch die Baader-Meinhof Bande bekannt.
Ablauf
Diese Grundung hat eine heftige Dekade in Deutschland begonnen. Die RAF sucht aber, nur bestimmte Angriffsziele. Zuerst haben sie als Räuber solche Banken geraubt, um Geld zu bekommen. Dann haben sie Symbole des rechts, Krieg in Vietnam oder Kapitalismus angefallen. Sie haben Deutsche Polizeidirektione, Americanishe Militärstütpunkte, und auch die konservative Zeitungsbetrieb Axel Springer angegriffen. Es gibt Deutsche und Amerikanische Unfälle. Nach diesen Angriffen hat die Polizei eine grosse Fahndung gemacht. Viele waren gefangen, und Baader, Meinhof, und Ensslin sassen alle allein im Gefangnis.
Diese Entwicklungen konnte die RAF enden, aber es gab zu viele Studenten, die noch kämpfen mochten. Die Führer einer Deutschen Freiheitsbewegung waren jetzt im Gefängnis und die terroristische Angriffe änderten noch mal. Die neue „zweiter Generation“ hat Entführunge als Terrorinstrument benutzt. Die Geisel dieser Entführunge sollten für die RAF Führer ausgetauschen, aber leider waren meiste nur nach schlechte Verhandlunge gemordet. Im 1977 kam alles zum heftigem Schluss. Einige Mitgleider der zweiten Generation entführte Hanns-Martin Schleyer, der Deutsche Arbeitgeberpräsidenten. Sie verlangten, dass ihrer Führer befreit würden. Die RAF bekam auch Unterstützung von andere Terroristengruppen, und im Oktober entführte eine Gruppe aus dem Naher Osten einen Lufthansa Flugzeug von Mallorca nach Frankfurt. Diese Entführer haben verlangen, dass die Führer der RAF befreit würden. Vier Tage später hatten die Elitetruppen der Deutschen Grenzenarmee die Flugzeug in Mogadischu gestürmmt. Die Entführer sind gesterben, aber diese Nachricht hatte schlechte Konsequenzen in Deutschland. Am selben Tag sind Baader, Ensslin, und andere im Gefängnis gesterben. Diese Todesfälle waren offiziell Selbstmord, aber es ist zu dieser Tag unklar, ob dieses stimmt. Am nächsten Tag, hat die RAF Schleyer getötet.
Diese Monate, die benannte „Deutsche Herbst,“ war ein lögisches Ende der RAF. Die Begründer waren tot, und der Grund der zweiten Generation war auch weg. Die RAF lebte doch bis zum 1998. Eine dritte Generation machte Entführunge und Bombenangriffe bis zum 1993. Am 27. März 1993 war der letzter Angriff, aber auch der teurste. Solche Mitgleider haben ein neues Gefängnis gebombt. Diese Akt kostet etwa 123 millionen DM. Die Ideologie der RAF war aber tot zu dieser Zeit, und nichts passierte von 1993 bis 1998, als ein Brief erklärte, dass die RAF gelöst war.
Die Räuber und die RAF
Gleich wie die Räuberbande des Schillers, war alle Führer der RAF am Ende tot. Die Gruppe hat eine ziemlich ideologische Anfang, aber gleich wie die Räuberbande in Die Räuber geht alles bald schief. Die Situation eskalierte, und die Führer verlieten die Herrschaft und Weitblick über ihren Massnahmen. Die Ähnlichkeite zwischen die Räuber und die RAF sind wirklich stärk. Die Beide waren zuerst Reaktione zu ihren ziemlich altmödischen Gesellschaften. Die Beide waren kleine Studentengruppen, aber nach ein bisschen Zeit hatten sie noch viele Mitgleider und Sympathistanten. Es ist unklar und auch unwahrscheinlich, ob die Begründer der RAF von Die Räuber angefeuert waren, aber bestimmt sind die Ähnlichkeite interessant.
Es ist aber auch interessant zu bemerken, dass Andreas Baader, der Hauptmann, hat nie in der Universität studiert. Eine inspiration für die Räuber war ihre Frustration mit dem Studium und Studentenleben. Es ist auch klar in die Räuber, dass die Räuberbande und ihre Ideen von Freiheit kammen ein bisschen aus dem Studium, aber das stimmt nicht für Baader. Es ist sicherlich, dass andere Mitglieder Studenten bei einigen Universitäten waren, aber Baader hatte nur seine eigene Ideen. Bestimmt hat die gemeinsame Studentenbewegung ihn beeinflusst, und es ist möglich zu sehen, wie er in dieser Bewegung verfangen war.
Am interesantesten sind die Ähnlichkeite zwischen das dramatische Ende der Räuberbande des Schillers und die echte Tragödie der RAF. Schiller hat alles fictisch für die Bühne geschrieben, aber die Geschichte der RAF ist auch sehr ähnlich. Die beide Gruppen fangten als ideologische Bewegungen an, und die Begründer haben alle gehoffen, dass es keine Todesfälle geben würde, aber schnell waren beide Gruppen nicht nur Räuberbande, sondern Terroristen. Die Bewegungen der zwei Gruppen waren beide bald gross, ausserhalb ihrer Kontrolle, und heftig. Danach wurden Mitgleider von beiden Gruppen gefangen und getötet. Die beide Gruppen hatten dann noch Probleme, als sie haben versucht, ihre Kameraden zu befreien. Am Ende war alles auch ähnlich, die Begründer und Führer waren tot und nur waren Todesfälle und Zerstörung übrig. Es ist wirklich unglaublich, dass eine fictische Tragödie so viele Ähnlochkeite mit dem echten Welt hat, aber so war das in Deutschland von 1970 bis 1977.
MIKE:
Schillers Räuber (1781)
Hintergrund
Zuerst ist es wichtig zu bemerken, dass diese Räuberbande ist fictisch. Schiller hat diese Bande im Kopf erschaffen. Die andere Räuber, die hier addressiert sind, sind alle echte Räuberbande aus der Deutschen Geschichte. Schiller hat Die Räuber in 1781 geschrieben. Das heisst, dass Schiller die Geschichte nach der Amerikanischer Revolution und vor der Französische Revolution geschrieben hat. Die Freiheit und Rechte des Mensches waren noch wichtiger in deiser Zeit als früher, aber auch gibt es nicht viele Freiheit doch in Europa. Moderne Deutschland war nur viele kleine selbstständiges Herzogtume und Königreiche. Es gab auch ein Confederation des Deutschen Landes, aber es gab keine Idee von einer vereingigten Deutschland. Freiheit und die Selbstbestimmung waren nur Ideen, aber doch stärke Ideen, und sie sind wichtig in Die Räuber.
Gründung
In Die Räuber, ist eine Studentengruppe aus Leipzig frustrierend mit ihren Gesellschaft. Diese Gesellschaft ist altmödisch und die Individualismus ist nicht wichtig. Diese Studenten sind frustrierend, ärm, und hilflos. Nur ein, der Karl von Moor, hatte eine Chance, zu Hause als zukünftige Graf zu gehen. Leider schieb seinen böseren Bruder ein Breif zu ihm, und gab an, dass er nie zu Hause kommen dürfte. Danach, die Gruppe spricht kurz zusammen, und entscheidet, dass sie eine Räuberbande gründen sollten. Sie haben ihre Entscheidung ziemlich schnell gemacht. Zum Beispiel hat der neue Hauptmann, Karl von Moor, nur kürz vor diese Entscheidung gesagt, dass er zurück zu Hause gehen würde. Die Bande hat sich alle vertragt, dass sie zusammen auf dem Land und in den Wälder gehen. Sie werden die reiche Reisenden und andere unglückliche Leute rauben.
Ablauf
Zuerst geht alles plangemäss. Die Räuberbande bekommt bekannt im ganzen Land. Andere junge Leute suchen auch, Räuber zu bekommen. Der Kampf gegen die Gesellschaft ist ziemlich erfolgreich. Die Gesellschaft ist nicht verändert, aber die Räuber sind bekannt und ihrer Kampf werdet noch stärker. Aber diese Bekanntnis hat auch negative Aspekte für die Räuber. Die Militär der Herzogen suchen die Räuber und eine grosse Fahndung fangt an. Solche Räuber sterben und andere sind gefangen. Später brennen die Räuber ein ganzes Dorf während ein Versuch, ihrer Partners zu befreien. Die Räuber möchten zuerst, nur dass sie ihre Ideale durch eine Räuberbande representieren können, aber ihren Versuch werdet schnell unbeherrscht. Weil diese Stück schriftlich und fictisch ist, sind alle am Ende ein bisschen schwer, als echte Tatsache zu verstehen. Es ist aber wichtig zu bemerken, dass viele Räuber sterben und andere sind gefangen. Auch haben die Räuber vieles böses gemahct, die sie zuerst nicht planiert haben. Am Ende ist der Führer Karl von Moor auch tot.
Die Rote Armee Fraktion (1970-1998)
Hintergrund
Die sechziger Jahren waren eine tumultartige Dekade. Die kaiserliche Zeit in Afrika kam zum Schluss, und der kalte Kreig teilte Europa. Deutschland war auch getielt, und Berlin hat eine Mauer durch der Stadt. Wie in viele Orte, gab es auch eine stärke Studentbewegung. Diese Bewebung war politsch links. Die Studenten haben gekampft, wie die Räuber, gegen die Gesellschaft. Sie möchten mehrere Freiheite, und viele waren Kommuniste. Diese Studentengruppen haben viele Proteste gemacht, aber die Deutsche Polizei macht alles schlimmer. Die Polizei haben die Proteste heftig untergedrückt. Erst im Juni 1967 hat die Polizei ein Protestierende geschossen. Der Konflikt zwischen die Studenten und die Poliziei ging weiter, und beide Seiten waren noch heftiger.
Grundung
Viele Studenten waren frustrierend nach diesen Entwiklungen, aber eine kleine Gruppe in Berlin sah auch ein neues Weg. Andreas Baader, seine Freundin Gudrun Ensslin, Thorwald Proll, und Horst Söhnlein haben entscheiden, dass die Gewalt würde die beste Methode, gegen die Gesellschaft zu kampfen. Die vier mochten nür finaziellen Ausgleich machen, und sie haben die Polizei telefoniert, kurz vor sie zwei grosse Kaufhäuse im April 1968 in Frankfurt gebrannt haben. Es ist wichtig zu notizen, dass diese Akte passierte als die Kaufhäuse geschlossen waren. Wie Schillers Räuber, diese Gruppe wollte zuerst keinen Todesfälle. Auch wichtig, ist dass die Polizei benuzte Gewalt als ein ausgerichtete Reaktion zu diese Proteste.
Diese Akte waren aber nicht der Anfang der Rote Armee Fraktion. Die vier waren schnell nach den Angriffen gegen die Kaufhäuse gefangen. Aber in April 1970 die Journalistin Ulrike Meinhof hat Baader von der Polizei nach eine Schiesserei befreit. Zu dieser zeit waren die zwei Führer zusammen. Baader und Meinhof haben entscheidet, dass sie noch vieles machen sollten und die neue Bande ging nach dem Naher Osten um mit andere Terroristen zu tranieren. Bei einem Terroristlager hat die Bande bestimmt gelernt, wie man andere ermorden könnte. Baader, Meinhof, und die Andere waren nicht lang in dem Naher Osten, weil sie die Regeln des Lagers nicht respektieren haben, aber sie waren doch zurück in Deutschland und sie waren nicht idealische Räuber sondern echte Terroristen. Diese neue Deutsche Inlandsterrorismusgruppe war als die Rote Armee Fraktion (RAF) und auch die Baader-Meinhof Bande bekannt.
Ablauf
Diese Grundung hat eine heftige Dekade in Deutschland begonnen. Die RAF sucht aber, nur bestimmte Angriffsziele. Zuerst haben sie als Räuber solche Banken geraubt, um Geld zu bekommen. Dann haben sie Symbole des rechts, Krieg in Vietnam oder Kapitalismus angefallen. Sie haben Deutsche Polizeidirektione, Americanishe Militärstütpunkte, und auch die konservative Zeitungsbetrieb Axel Springer angegriffen. Es gibt Deutsche und Amerikanische Unfälle. Nach diesen Angriffen hat die Polizei eine grosse Fahndung gemacht. Viele waren gefangen, und Baader, Meinhof, und Ensslin sassen alle allein im Gefangnis.
Diese Entwicklungen konnte die RAF enden, aber es gab zu viele Studenten, die noch kämpfen mochten. Die Führer einer Deutschen Freiheitsbewegung waren jetzt im Gefängnis und die terroristische Angriffe änderten noch mal. Die neue „zweiter Generation“ hat Entführunge als Terrorinstrument benutzt. Die Geisel dieser Entführunge sollten für die RAF Führer ausgetauschen, aber leider waren meiste nur nach schlechte Verhandlunge gemordet. Im 1977 kam alles zum heftigem Schluss. Einige Mitgleider der zweiten Generation entführte Hanns-Martin Schleyer, der Deutsche Arbeitgeberpräsidenten. Sie verlangten, dass ihrer Führer befreit würden. Die RAF bekam auch Unterstützung von andere Terroristengruppen, und im Oktober entführte eine Gruppe aus dem Naher Osten einen Lufthansa Flugzeug von Mallorca nach Frankfurt. Diese Entführer haben verlangen, dass die Führer der RAF befreit würden. Vier Tage später hatten die Elitetruppen der Deutschen Grenzenarmee die Flugzeug in Mogadischu gestürmmt. Die Entführer sind gesterben, aber diese Nachricht hatte schlechte Konsequenzen in Deutschland. Am selben Tag sind Baader, Ensslin, und andere im Gefängnis gesterben. Diese Todesfälle waren offiziell Selbstmord, aber es ist zu dieser Tag unklar, ob dieses stimmt. Am nächsten Tag, hat die RAF Schleyer getötet.
Diese Monate, die benannte „Deutsche Herbst,“ war ein lögisches Ende der RAF. Die Begründer waren tot, und der Grund der zweiten Generation war auch weg. Die RAF lebte doch bis zum 1998. Eine dritte Generation machte Entführunge und Bombenangriffe bis zum 1993. Am 27. März 1993 war der letzter Angriff, aber auch der teurste. Solche Mitgleider haben ein neues Gefängnis gebombt. Diese Akt kostet etwa 123 millionen DM. Die Ideologie der RAF war aber tot zu dieser Zeit, und nichts passierte von 1993 bis 1998, als ein Brief erklärte, dass die RAF gelöst war.
Die Räuber und die RAF
Gleich wie die Räuberbande des Schillers, war alle Führer der RAF am Ende tot. Die Gruppe hat eine ziemlich ideologische Anfang, aber gleich wie die Räuberbande in Die Räuber geht alles bald schief. Die Situation eskalierte, und die Führer verlieten die Herrschaft und Weitblick über ihren Massnahmen. Die Ähnlichkeite zwischen die Räuber und die RAF sind wirklich stärk. Die Beide waren zuerst Reaktione zu ihren ziemlich altmödischen Gesellschaften. Die Beide waren kleine Studentengruppen, aber nach ein bisschen Zeit hatten sie noch viele Mitgleider und Sympathistanten. Es ist unklar und auch unwahrscheinlich, ob die Begründer der RAF von Die Räuber angefeuert waren, aber bestimmt sind die Ähnlichkeite interessant.
Es ist aber auch interessant zu bemerken, dass Andreas Baader, der Hauptmann, hat nie in der Universität studiert. Eine inspiration für die Räuber war ihre Frustration mit dem Studium und Studentenleben. Es ist auch klar in die Räuber, dass die Räuberbande und ihre Ideen von Freiheit kammen ein bisschen aus dem Studium, aber das stimmt nicht für Baader. Es ist sicherlich, dass andere Mitglieder Studenten bei einigen Universitäten waren, aber Baader hatte nur seine eigene Ideen. Bestimmt hat die gemeinsame Studentenbewegung ihn beeinflusst, und es ist möglich zu sehen, wie er in dieser Bewegung verfangen war.
Am interesantesten sind die Ähnlichkeite zwischen das dramatische Ende der Räuberbande des Schillers und die echte Tragödie der RAF. Schiller hat alles fictisch für die Bühne geschrieben, aber die Geschichte der RAF ist auch sehr ähnlich. Die beide Gruppen fangten als ideologische Bewegungen an, und die Begründer haben alle gehoffen, dass es keine Todesfälle geben würde, aber schnell waren beide Gruppen nicht nur Räuberbande, sondern Terroristen. Die Bewegungen der zwei Gruppen waren beide bald gross, ausserhalb ihrer Kontrolle, und heftig. Danach wurden Mitgleider von beiden Gruppen gefangen und getötet. Die beide Gruppen hatten dann noch Probleme, als sie haben versucht, ihre Kameraden zu befreien. Am Ende war alles auch ähnlich, die Begründer und Führer waren tot und nur waren Todesfälle und Zerstörung übrig. Es ist wirklich unglaublich, dass eine fictische Tragödie so viele Ähnlochkeite mit dem echten Welt hat, aber so war das in Deutschland von 1970 bis 1977.
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